Homöopathie Software RepertoriX® 7
Online-Handbuch
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Algorithmus des RepertoriX-Suchlaufs
siehe Seite (Fenster) in RepertoriX:
A.1
Die folgenden Informationen sind für bereits erfahrene RepertoriX-
Anwender gedacht.

A. Algorithmus des RepertoriX-Suchlaufs:

Beim Suchlauf (= der automatischen Mittelsuche) stellt RepertoriX die gefundenen homöopathischen Mittel von links nach rechts in der Such-Tabelle dar, wobei links immer die "besten Mittel", also die, mit den meisten Übereinstimmungen stehen.

RepertoriX sortiert die gefundenen Mittel dabei folgendermaßen:

1. Schritt:
Alle Übereinstimmungen (Treffer) finden und die gefundenen Mittel nach ihrer Trefferanzahl sortieren.
2. Schritt:
Bei eingeschalteten Wertigkeiten: Alle Mittel mit jeweils gleicher Trefferanzahl werden nach den vorhandenen Einzelsymptom-Wertigkeiten (1-3) sortiert, wobei die Mittel mit den insgesamt höheren Wertigkeiten in der Such-Tabelle nach links rücken.
3. Schritt:
Bei eingeschalteter Mittel-Relevanz: Alle Mittel mit jeweils gleicher Trefferanzahl und gleichen Summen der Wertigkeiten (insofern eingeschaltet) werden nun noch nach ihrer Wichtigkeit (Mittel-Relevanz) sortiert. Wichtigere Mittel rücken in der Such-Tabelle nach links.


B. Dynamische Veränderung / Anpassung des Suchergebnisses:

Der Anwender hat die Möglichkeit das Suchergebnis seinen Wünschen (seiner individuellen Suche) entsprechend anzupassen (zu verbessern). Bei jedem der 24 Symptome in der Symptom-Liste läßt sich die Symptomrelevanz (= wie "wichtig" ist dieses Symptom) einstellen (über Kontextmenü / rechte Maustaste). Wichtige Symptome können dementsprechend bevorzugt gesucht werden (=Symptomrelevanzen 2 bis 5). Die Symptomrelevanzen 2 bis max. 5 greifen dabei "dynamisch" in den oben beschriebenen Algorithmus ein! Je höher eine Symptomrelevanz, desto massiver wird der "normale Suchalgorithmus" verändert und damit auch das Suchergebnis. Es empfiehlt sich deshalb, jeweils die Symptomrelevanzen nur schrittweise zu erhöhen.

Die besten Suchergebnisse werden erzielt, wenn:

a) die Symptomrelevanzen grundsätzlich nur bei den Hauptsymptomen erhöht werden und die Symptomrelevanzen der meisten "Nebensymptome" auf 1 bleiben.
b) die Symptomrelevanzen der wichtigen (hauptsächlich gesuchten) Symptome nur schrittweise erhöht werden.
c) bei wenigen Symptomen von gleicher Wichtigkeit die Symptomrelevanz nirgends erhöht wird, also überall auf 1 bleibt.

Beispiel für eine sinnvolle Vorgehensweise:

Hauptsymptom = Symptomrelevanz 3
wichtiges Nebensymptom = Symptomrelevanz 2
wichtiges Nebensymptom = Symptomrelevanz 2
Nebensymptom = Symptomrelevanz 1
Nebensymptom = Symptomrelevanz 1
Nebensymptom = Symptomrelevanz 1
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