Homöopathie Software RepertoriX 2009 Plus
Online-Handbuch
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Vorwort zu den RepertoriX Patienten-Datenblättern
Bei den Patienten-Datenblättern handelt es sich um eine, auf die homöopathische Behandlung zugeschnittene Patientenverwaltung, die Ihnen eine präzise Fallaufnahme ermöglicht. Die RepertoriX-Patientenverwaltung ist ein eigenständiges Teilprogramm, dass auch separat (z.B. vom Desktop) aufgerufen werden kann, d.h. Sie müssen nicht unbedingt vorher das RepertoriX-Hauptprogramm starten, um die Patienten-Daten zu verwalten.

Das grundlegende Konzept der Patienten-Datenblätter wurde von HMLG 3.0 übernommen, dessen Patientenverwaltung sich über viele Jahre hinweg in der Praxis bewährt hat und in den Jahren 2003 / 2004 in seiner Art völlig neu war. Selbstverständlich wurde dieses Konzept innerhalb von RepertoriX auf den neuesten Stand gebracht und vorallem im Handling deutlich verbessert. Beschränkungen bezüglich der zu verarbeitenden Daten gibt es fast nicht, hier setzt eigentlich nur noch die Hardware Grenzen. Die Anzahl der Patienten und die Datenmenge je Patienten-Datenblatt, all das ist "noch oben hin offen".

Das sollten Sie vorher wissen:

- Ein Datenblatt wird immer mit der Dateikennung .DB (= "D"aten"b"latt oder = "D"aten"b"ank) gespeichert.
- Der Speicherort auf Ihrem PC ist derselbe, wie bei den Symptomlisten aus der Repertorisation.
- Jedes Datenblatt wird automatisch verschlüsselt gespeichert. Das Auslesen mit fremder Software ist nicht möglich.
- HMLG-Datenblätter können, aufgrund des unterschiedlichen Formats, von RepertoriX nicht eingelesen werden.

So können Sie nun vorgehen:

Testen Sie die RepertoriX-Patientenverwaltung, d.h. lesen Sie jetzt nicht weiter im Handbuch. Durch die intuitive Bedienbarkeit in Verbindung mit sich selbsterklärenden Bedienelementen (die Tooltips, Hinweistexte beim Mauszeiger, sollten eingeschaltet sein) können Sie zunächst einfach vieles ausprobieren. Alles nach dem Motto: "Probieren geht über Studieren". Hier im Handbuch werden auf den Folgeseiten auch nur noch die wichtigen Sonderfälle erläutert. Sämtliche "Standardsituationen", wie Datenblatt "öffnen", "speichern", "speichern unter", "Archiv", "Papierkorb", ... sind funktional bereits bei den Symptomlisten beschrieben und werden deshalb bezüglich der Datenbätter hier im Handbuch nicht noch einmal separat erläutert. Die Übersichtlichkeit des Handbuchs würde anderweitig sonst nur darunter leiden.
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