Homöopathie Software RepertoriX 2006
Online-Handbuch
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Algorithmus des RepertoriX-Suchlaufs
siehe Seite (Fenster) in RepertoriX:
A.1
Die folgenden Informationen sind für bereits erfahrene RepertoriX-
Anwender gedacht.

A. Algorithmus des RepertoriX-Suchlaufs:

Beim Suchlauf (= der automatischen Mittelsuche) stellt RepertoriX
die gefundenen homöopathischen Mittel von links nach rechts in der
Such-Tabelle dar, wobei links immer die "besten Mittel", also die,
mit den meisten Übereinstimmungen stehen.

RepertoriX sortiert die gefundenen Mittel dabei folgendermaßen:

1. Schritt:
Alle Übereinstimmungen (Treffer) finden und die gefundenen
Mittel nach ihrer Trefferanzahl sortieren.
2. Schritt:
Bei eingeschalteten Wertigkeiten: Alle Mittel mit jeweils
gleicher Trefferanzahl werden nach den vorhandenen
Einzelsymptom-Wertigkeiten (1-3) sortiert, wobei die Mittel
mit den insgesamt höheren Wertigkeiten in der Such-Tabelle nach
links rücken.
3. Schritt:
Bei eingeschalteter Mittel-Relevanz: Alle Mittel mit jeweils
gleicher Trefferanzahl und gleichen Summen der Wertigkeiten
(insofern eingeschaltet) werden nun noch nach ihrer Wichtigkeit
(Mittel-Relevanz) sortiert.
Wichtigere Mittel rücken in der Such-Tabelle nach links.


B. Dynamische Veränderung / Anpassung des Suchergebnisses:

Der Anwender hat die Möglichkeit das Suchergebnis seinen Wünschen
(seiner individuellen Suche) entsprechend anzupassen (zu ver-
bessern). Bei jedem der 24 Symptome in der Symptom-Liste läßt sich
die Symptomrelevanz (= wie "wichtig" ist dieses Symptom) ein-
stellen (über Kontextmenü / rechte Maustaste). Wichtige Symptome
können dementsprechend bevorzugt gesucht werden (= Symptom-
relevanzen 2 bis 5).
Die Symptomrelevanzen 2 bis max. 5 greifen dabei "dynamisch" in
den oben beschriebenen Algorithmus ein! Je höher eine Symptom-
relevanz, desto massiver wird der "normale Suchalgorithmus"
verändert und damit auch das Suchergebnis. Es empfiehlt sich des-
halb, jeweils die Symptomrelevanzen nur schrittweise zu erhöhen.

Die besten Suchergebnisse werden erzielt, wenn:

a) die Symptomrelevanzen grundsätzlich nur bei den Hauptsymptomen
erhöht werden und die Symptomrelevanzen der meisten "Neben-
symptome" auf 1 bleiben.
b) die Symptomrelevanzen der wichtigen (hauptsächlich gesuchten)
Symptome nur schrittweise erhöht werden.
c) bei wenigen Symptomen von gleicher Wichtigkeit die Symptom-
relevanz nirgends erhöht wird, also überall auf 1 bleibt.

Beispiel für eine sinnvolle Vorgehensweise:

Hauptsymptom = Symptomrelevanz 3
wichtiges Nebensymptom = Symptomrelevanz 2
wichtiges Nebensymptom = Symptomrelevanz 2
Nebensymptom = Symptomrelevanz 1
Nebensymptom = Symptomrelevanz 1
Nebensymptom = Symptomrelevanz 1
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