Thema: Demo-Version Frage: Ist die RepertoriX-Demoversion virenfrei? Antwort: Die Demoversion wurde vor dem Aufspielen auf den Server gründlich auf Virenfreiheit getestet. Frage: Ich habe die Demoversion gedownloadet und wollte anschliessend die setup.exe ausführen. Es erschien die Warnmeldung, das Programm sei nicht "digital signiert". Ich habe daraufhin die Ausführung vorsichtshalber abgebrochen. Was soll ich tun? Antwort: Sie können die setup.exe beruhigt ausführen und das Demoprogramm installieren lassen! Die Demoversion braucht nicht digital signiert zu sein, weil der Urheber ja deutlichst bekannt ist und auch namentlich überall erwähnt wird. Thema: Vollversion Frage: Ich bin nicht sicher, ob die Vollversion auf meinem Rechner läuft, weil mein Rechner bezüglich der Systemvoraussetzungen "im Grenzbereich" liegt. Was kann ich tun? Antwort: Downloaden Sie zunächst die Demo-Version und testen Sie, ob diese "läuft" (vorher: zur Installation setup.exe ausführen). Wenn die Demo-Version einwandfrei läuft, dann können Sie sicher sein, dass auch die Vollversion problemlos arbeitet. Frage: Auf meinem Rechner ist bereits die Demoversion installiert. Auf meiner Festplatte sind die entsprechenden Ordner eingerichtet. Wenn ich nun die Vollversion installieren will, muß ich dann die Demoversion vorher deinstallieren? Antwort: Nein, das müssen Sie nicht. Die Vollversion wird in einem eigenen Ordner installiert, d.h. Sie können die Demo-Version auch nachträglich deinstallieren! Frage: Sind in RepertoriX auch Komplexmittel enthalten? Antwort: RepertoriX orientiert sich grundsätzlich nur an der Klassischen Homöopathie, deshalb sind keine homöopathischen Komplexmittel enthalten. Thema: Kaufentscheidung Frage: Ich interessiere mich seit kurzem für die Homöopathie und möchte mir die grundlegenden Kenntnisse selbst aneignen. Würden Sie mir den Kauf von RepertoriX "zum Einstieg" empfehlen? Antwort: Ganz klar: Nein! RepertoriX erwartet vom Anwender bereits sämtliche Grundkenntnisse, weil die Suchergebnisse auch "richtig" interpretiert werden müssen. Es gibt mittlerweile eine Unmenge von Einsteigerliteratur, die bestens geeignet ist, sich auch autodidaktisch die wesentlichen Grundkenntnisse der Klassischen Homöopathie anzueignen. Lassen Sie sich von Ihrem Buchhändler beraten. Frage: Ich interessiere mich seit kurzem für die Homöopathie. Die ersten Bücher dazu habe ich mir schon gekauft. Auch habe ich mir ein paar Medizinbücher gekauft, weil ich diesbezüglich etwas lernen will. Von der Homöopathie bin ich begeistert! Die ersten Selbstbehandlungen haben auch schon geklappt!!! Künftig werde ich auch meine Familie homöopathisch behandeln. Jetzt überlege ich, ob ich mir noch RepertoriX kaufen sollte. Was raten Sie mir? Antwort: RepertoriX ist in erster Linie für Fachkreise (Homöopathie) gedacht (Ärzte, Heilpraktiker, Heilpraktikerschulen) und nur in zweiter Linie für Laien, die bereits über fundierte Fachkenntnisse verfügen und RepertoriX als zusätzliche Informationsquelle nutzen möchten. RepertoriX ist ein Repertorisationsprogramm mit dem Übereinstimmungen nach dem Ähnlichkeitsprinzip der Klassischen Homöopathie gefunden werden können. Ob aus den erzielten Suchergebnissen der Schluss gezogen werden kann, "gefundene" homöopathische Mittel "für eine Behandlung in Betracht zu ziehen", kann immer nur ein Arzt oder Heilpraktiker (nach vorheriger Prüfung / Nachkontrolle der Suchergebnisse / ...) entscheiden ! Auf gar keinen Fall kann ein Computerprogramm die Entscheidung eines Arztes oder Heilpraktikers "ersetzen" ! Bitte bedenken Sie auch, dass (vorherige) Diagnosen bekanntermaßen grundsätzlich nicht von Laien getroffen werden können und sollten ! Frage: Wo sollte ich kaufen, d.h. wie kann ich sicher sein, dass ich an einen seriösen Verkäufer gerate? Antwort: Nur die auf dieser Webseite angegebenen Bezugsquellen sind für den (Lizenz-) Verkauf von RepertoriX autorisiert. Siehe unter: Bezugsquellen Thema: Repertorium & Datenbank Frage: Welches Repertorium wurde für RepertoriX verwendet? Antwort: RepertoriX verfügt über ein eigenes (speziell für diese Software optimiertes) Repertorium. Die einzelnen Angaben orientieren sich an der Materia medica von William Boericke. Frage: Ich nutze seit längerem den Kent in Buchform. Die Demo- Version von RepertoriX hat mir gut gefallen. Nun bin ich mir trotzdem nicht sicher, ob die Software überhaupt für mich geeignet ist, eben weil ich bisher den Kent genutzt habe. Was können Sie mir raten? Antwort: Betrachten Sie RepertoriX als zusätzliche und ergänzende Informationsquelle. So wie es sinnvoll ist, mehrere Bücher zu Rate ziehen zu können, so ist es durchaus auch sinnvoll Bücher und Software zu kombinieren. Und zwar gerade auch dann, wenn sich die Angaben und der Aufbau deutlich unterscheiden (Kent und Boericke). Was Sie im Kent bisher noch nicht finden konnten, können Sie nun mit RepertoriX finden (und umgekehrt). Frage: Wie vollständig ist die Datenbank? Antwort: Die Frage nach der "Vollständigkeit" innerhalb der Homöopathie ist immer so eine Sache! Echte Vollständigkeit kann es eigentlich gar nicht geben. Wichtig ist für den Anwender bezüglich einer entsprechenden Software, wieviele und welche Arzneien in der Software berücksichtigt sind. Schauen Sie sich hierzu z.B. die Arzneimittelliste (auf dieser Webseite) an. Die Anzahl der Einzelsymptome, sowie die Größe des Symptomkatalogs (Rubriken) sind natürlich ebenso wichtig (siehe unter Programmbeschreibung).  Thema: Suchergebnisse Frage: Ich habe ein Homöopathie-Wochenendseminar besucht. Die dort vorgestellten Suchergebnisse für bestimmte Beschwerdebilder stimmen nicht genau mit den Suchergebnissen überein, die Ihre Software liefert. Wie kann das sein? Antwort: Die anscheinende "Mehrdeutigkeit" der Homöopathie: Während der erfahrene Homöopath keine Problem darin sieht, bei der Verwendung unterschiedlicher Quellen (Daten, Einzelsymptome, ...) auch unterschiedliche Suchergebnisse nach einer Repertorisation zu erhalten, hat der Laie hier oftmals anfängliche Verständnisprobleme. Die Bezeichnung "Laie" soll in dieser Antwort / Erörterung vereinfachend, nur diejenigen meinen, die "frisch" in das Thema Homöopathie einsteigen und nur über sehr wenige Vorkenntnisse verfügen. Das Wort "Laie" verwende ich hier also nicht in seiner eigentlichen Bedeutung. Wochenendseminare, Kurse und Schulungen versuchen die Mittelfindung (Repertorisation) anhand von exemplarischen Beschwerdebildern zu verdeutlichen. Diese Beschwerdebilder orientieren sich an dem jeweils verwendeten Repertorium. Wäre das nicht so, würden diese Repertorisationen oftmals einfach ins Leere laufen und die Lernenden hätten nichts davon. Genau an dieser Stelle fühlt sich der Laie in seiner Erwartung bestätigt: "Ich gebe meine Symptome ein und schon gibt es genau dafür passend mindestens ein Mittel." Es gibt dieses berühmte Spiel, bei dem man aus wenigen Kugeln, einfach nur noch weniger Kugeln tippen soll, die anschließend gezogen werden. Liegt man richtig wird man Millionär. In der Homöopathie gibt es deutlich mehr Kugeln (die Mittel) und die Auswahl der Symptome ist relativ beliebig. Die sich daraus ergebende Mathematik 100%ige Treffer zu landen (wenn man mal die Symptome völlig frei wählt) ist schlicht aberwitzig. Bei diesem ersten Mißverständnis versucht der Laie nun, weil er gründlich arbeiten möchte, so viele Symptome, wie möglich gleichzeitig zu repertorisieren. Dies kann mathematisch nur zu sehr unbefriedigenden Ergebnissen führen. Nur zehn Symptome frei gewählt aus einem Pool von z.B. nur 500 Symptomen (Symptomkatalog) und jegliches Repertorium auf dieser Welt wird kläglich versagen. Falls ein Mathematiker dies liest: ja ich weiß, das ist in Wirklichkeit noch viel schlimmer. Richtiger wäre "möglichst wenige Symptome" zu repertorisieren und diese anhand von Menschenkenntnis und medizinischem Fachwissen zu bestimmen, um die gesuchte "Annäherung" zu finden. Das zweite große Mißverständnis, dem der Laie verständlicherweise auch unterliegt, ist daß er Eindeutigkeit erwartet. In dieser etwas wirren Welt erwarten wir alle, daß wir möglichst Daten geliefert bekommen, an denen wir nicht herumzweifeln müssen, wenn wir es doch leider überall sonst schon tun müssen. Da sollten die Einzelsymptome von nur zwei verschiedenen Quellen über ein einziges homöopathisches Mittel schon eindeutig übereinstimmen. Die "homöopathische Realität" sieht aber leider ganz anders aus: Man nehme das umfangreiche Kent-Repertorium und vergleiche es mit der hervorragend geschriebenen Materia Medica von Julius Mezger (weniger Mittel, aber dafür treffend beschrieben). Da geht dann die Verzweiflung los: Auf was kann man sich heute eigentlich noch verlassen? Da stimmt ja nur noch selten etwas überein. Und diesen "Test" kann man mit sämtlichen unterschiedlichen Autoren durchführen. Auf die Angaben (Daten) der Klassiker hat man sich Jahrzehnte lang verlassen (und nur auf diese beziehe ich mich hier), da kann man schon davon ausgehen, daß Übertragungsfehler, Fehlinterpretationen, u.s.w. im Laufe der Zeit auf ein Minimum reduziert wurden. Das kann also auch nicht der Grund für diese erheblichen Unterschiede in der Symptomatik und Bewertung eines Mittels sein. Die Lösung für diesen anscheinenden Widerspruch ist eigentlich einfach: Was haben die "Klassiker" denn gemacht? Sie haben eigene Erfahrungen aufgeschrieben und / oder die Erfahrungen von anderen regelrecht zu Gesamtwerken "gesammelt". Nicht mehr, nicht weniger! In der Homöopathie gibt es keine Studien, die an Millionen von Menschen "ausprobiert" wurden und deren Ergebnisse dann eindeutig war. Das bekannteste Kopfschmerzmittel wirkt bei viel mehr als Millionen von Menschen. Da wundert sich auch niemand, weil dort stets getestet wurde. In der Homöopathie sind all die dicken (oftmals sehr teuren) Bücher und auch jegliche Software, inkl. deren Datenbanken, nichts wieter als Ansammlungen von Erfahrungen. Das ist nunmal so. Und selbstverständlich gibt es viele verschiedene Erfahrungen. Lange Zeit gab es das geflügelte Wort: "Homöopathie zu erlernen (zu verstehen), dauert mindestens 2 Jahre." Ich weiß gar nicht, ob dieses geflügelte Wort heute noch umherflattert, aber aufgrund meiner langjährigen Erfahrung als Softwareentwickler und Anbieter kann ich nur sagen: "Ja, das stimmt." Oftmals liest man, daß sich die Homöopathie selbst als "Erfahrungswissenschaft" definiert. So etwas ist einfach nur Blödsinn: das Wort "Wissenschaft" ist fest definiert. Die Bezeichnung "Erfahrungswissenschaft" kann man auch im Duden nicht nachschlagen, eben weil es so etwas nicht gibt! "Die Homöopathie basiert auf Erfahrungen", dies wäre die korrekte Bezeichnung. Oftmals versteht gerade der Laie die  Symptomwertigkeiten als feststehende mathematische Größen. Diese Wertigkeiten haben in Wirklichkeit jedoch nur eine rein zielführende Funktion. Sie dienen der Unterscheidung von Wichtigem und weniger Wichtigem und helfen so, die Annäherung des individuellen Beschwerdebildes an das gesuchte Mittel zu erleichtern. Hierzu möchte ich Dr. med. Georg v. Keller in seinem Vorwort zur 9. Auflage des Kent in der deutschen Übersetzung (Karl F. Haug Verlag, Stuttgart / Tübingen, August 1986) kurz zitieren: "Jedes Repertorium ist nur ein Hilfsmittel dafür, etwas Gesuchtes zu finden. Gesucht wird das Mittel, das dem Patienten am ähnlichsten zu sein scheint, ..." Zum Schluß möchte nun allen, die sich näher mit der Homöopathie "anfänglich" beschäftigen möchten, das Vorwort William Boerickes zur amerikanischen Originalausgabe seiner Materia Medica (San Franzisko im Juni 1927) ans Herz legen. Diese gibt es in deutscher Übersetzung im Web. Besser kann man das Thema und die Problematik dahinter eigentlich nicht beschreiben.
Homöopathie Software seit 1997
Thema: Demo-Version Frage: Ist die RepertoriX-Demoversion virenfrei? Antwort: Die Demoversion wurde vor dem Aufspielen auf den Server gründlich auf Virenfreiheit getestet. Frage: Ich habe die Demoversion gedownloadet und wollte anschliessend die setup.exe ausführen. Es erschien die Warnmeldung, das Programm sei nicht "digital signiert". Ich habe daraufhin die Ausführung vorsichtshalber abgebrochen. Was soll ich tun? Antwort: Sie können die setup.exe beruhigt ausführen und das Demoprogramm installieren lassen! Die Demoversion braucht nicht digital signiert zu sein, weil der Urheber ja deutlichst bekannt ist und auch namentlich überall erwähnt wird. Thema: Vollversion Frage: Ich bin nicht sicher, ob die Vollversion auf meinem Rechner läuft, weil mein Rechner bezüglich der Systemvoraussetzungen "im Grenzbereich" liegt. Was kann ich tun? Antwort: Downloaden Sie zunächst die Demo-Version und testen Sie, ob diese "läuft" (vorher: zur Installation setup.exe ausführen). Wenn die Demo-Version einwandfrei läuft, dann können Sie sicher sein, dass auch die Vollversion problemlos arbeitet. Frage: Auf meinem Rechner ist bereits die Demoversion installiert. Auf meiner Festplatte sind die entsprechenden Ordner eingerichtet. Wenn ich nun die Vollversion installieren will, muß ich dann die Demoversion vorher deinstallieren? Antwort: Nein, das müssen Sie nicht. Die Vollversion wird in einem eigenen Ordner installiert, d.h. Sie können die Demo- Version auch nachträglich deinstallieren! Frage: Sind in RepertoriX auch Komplexmittel enthalten? Antwort: RepertoriX orientiert sich grundsätzlich nur an der Klassischen Homöopathie, deshalb sind keine homöopathischen Komplexmittel enthalten. Thema: Kaufentscheidung Frage: Ich interessiere mich seit kurzem für die Homöopathie und möchte mir die grundlegenden Kenntnisse selbst aneignen. Würden Sie mir den Kauf von RepertoriX "zum Einstieg" empfehlen? Antwort: Ganz klar: Nein! RepertoriX erwartet vom Anwender bereits sämtliche Grundkenntnisse, weil die Suchergebnisse auch "richtig" interpretiert werden müssen. Es gibt mittlerweile eine Unmenge von Einsteigerliteratur, die bestens geeignet ist, sich auch autodidaktisch die wesentlichen Grundkenntnisse der Klassischen Homöopathie anzueignen. Lassen Sie sich von Ihrem Buchhändler beraten. Frage: Ich interessiere mich seit kurzem für die Homöopathie. Die ersten Bücher dazu habe ich mir schon gekauft. Auch habe ich mir ein paar Medizinbücher gekauft, weil ich diesbezüglich etwas lernen will. Von der Homöopathie bin ich begeistert! Die ersten Selbstbehandlungen haben auch schon geklappt!!! Künftig werde ich auch meine Familie homöopathisch behandeln. Jetzt überlege ich, ob ich mir noch RepertoriX kaufen sollte. Was raten Sie mir? Antwort: RepertoriX ist in erster Linie für Fachkreise (Homöopathie) gedacht (Ärzte, Heilpraktiker, Heilpraktikerschulen) und nur in zweiter Linie für Laien, die bereits über fundierte Fachkenntnisse verfügen und RepertoriX als zusätzliche Informationsquelle nutzen möchten. RepertoriX ist ein Repertorisationsprogramm mit dem Übereinstimmungen nach dem Ähnlichkeitsprinzip der Klassischen Homöopathie gefunden werden können. Ob aus den erzielten Suchergebnissen der Schluss gezogen werden kann, "gefundene" homöopathische Mittel "für eine Behandlung in Betracht zu ziehen", kann immer nur ein Arzt oder Heilpraktiker (nach vorheriger Prüfung / Nachkontrolle der Suchergebnisse / ...) entscheiden ! Auf gar keinen Fall kann ein Computerprogramm die Entscheidung eines Arztes oder Heilpraktikers "ersetzen" ! Bitte bedenken Sie auch, dass (vorherige) Diagnosen bekanntermaßen grundsätzlich nicht von Laien getroffen werden können und sollten ! Frage: Wo sollte ich kaufen, d.h. wie kann ich sicher sein, dass ich an einen seriösen Verkäufer gerate? Antwort: Nur die auf dieser Webseite angegebenen Bezugsquellen sind für den (Lizenz-) Verkauf von RepertoriX autorisiert. Siehe unter: Bezugsquellen Thema: Repertorium & Datenbank Frage: Welches Repertorium wurde für RepertoriX verwendet? Antwort: RepertoriX verfügt über ein eigenes (speziell für diese Software optimiertes) Repertorium. Die einzelnen Angaben orientieren sich an der Materia medica von William Boericke. Frage: Ich nutze seit längerem den Kent in Buchform. Die Demo-Version von RepertoriX hat mir gut gefallen. Nun bin ich mir trotzdem nicht sicher, ob die Software überhaupt für mich geeignet ist, eben weil ich bisher den Kent genutzt habe. Was können Sie mir raten? Antwort: Betrachten Sie RepertoriX als zusätzliche und ergänzende Informationsquelle. So wie es sinnvoll ist, mehrere Bücher zu Rate ziehen zu können, so ist es durchaus auch sinnvoll Bücher und Software zu kombinieren. Und zwar gerade auch dann, wenn sich die Angaben und der Aufbau deutlich unterscheiden (Kent und Boericke). Was Sie im Kent bisher noch nicht finden konnten, können Sie nun mit RepertoriX finden (und umgekehrt). Frage: Wie vollständig ist die Datenbank? Antwort: Die Frage nach der "Vollständigkeit" innerhalb der Homöopathie ist immer so eine Sache! Echte Vollständigkeit kann es eigentlich gar nicht geben. Wichtig ist für den Anwender bezüglich einer entsprechenden Software, wieviele und welche Arzneien in der Software berücksichtigt sind. Schauen Sie sich hierzu z.B. die Arzneimittelliste (auf dieser Webseite) an. Die Anzahl der Einzelsymptome, sowie die Größe des Symptomkatalogs (Rubriken) sind natürlich ebenso wichtig (siehe unter Programmbeschreibung).  Thema: Suchergebnisse Frage: Ich habe ein Homöopathie-Wochenendseminar besucht. Die dort vorgestellten Suchergebnisse für bestimmte Beschwerdebilder stimmen nicht genau mit den Suchergebnissen überein, die Ihre Software liefert. Wie kann das sein? Antwort: Die anscheinende "Mehrdeutigkeit" der Homöopathie: Während der erfahrene Homöopath keine Problem darin sieht, bei der Verwendung unterschiedlicher Quellen (Daten, Einzelsymptome, ...) auch unterschiedliche Suchergebnisse nach einer Repertorisation zu erhalten, hat der Laie hier oftmals anfängliche Verständnisprobleme. Die Bezeichnung "Laie" soll in dieser Antwort / Erörterung vereinfachend, nur diejenigen meinen, die "frisch" in das Thema Homöopathie einsteigen und nur über sehr wenige Vorkenntnisse verfügen. Das Wort "Laie" verwende ich hier also nicht in seiner eigentlichen Bedeutung. Wochenendseminare, Kurse und Schulungen versuchen die Mittelfindung (Repertorisation) anhand von exemplarischen Beschwerdebildern zu verdeutlichen. Diese Beschwerdebilder orientieren sich an dem jeweils verwendeten Repertorium. Wäre das nicht so, würden diese Repertorisationen oftmals einfach ins Leere laufen und die Lernenden hätten nichts davon. Genau an dieser Stelle fühlt sich der Laie in seiner Erwartung bestätigt: "Ich gebe meine Symptome ein und schon gibt es genau dafür passend mindestens ein Mittel." Es gibt dieses berühmte Spiel, bei dem man aus wenigen Kugeln, einfach nur noch weniger Kugeln tippen soll, die anschließend gezogen werden. Liegt man richtig wird man Millionär. In der Homöopathie gibt es deutlich mehr Kugeln (die Mittel) und die Auswahl der Symptome ist relativ beliebig. Die sich daraus ergebende Mathematik 100%ige Treffer zu landen (wenn man mal die Symptome völlig frei wählt) ist schlicht aberwitzig. Bei diesem ersten Mißverständnis versucht der Laie nun, weil er gründlich arbeiten möchte, so viele Symptome, wie möglich gleichzeitig zu repertorisieren. Dies kann mathematisch nur zu sehr unbefriedigenden Ergebnissen führen. Nur zehn Symptome frei gewählt aus einem Pool von z.B. nur 500 Symptomen (Symptomkatalog) und jegliches Repertorium auf dieser Welt wird kläglich versagen. Falls ein Mathematiker dies liest: ja ich weiß, das ist in Wirklichkeit noch viel schlimmer. Richtiger wäre "möglichst wenige Symptome" zu repertorisieren und diese anhand von Menschenkenntnis und medizinischem Fachwissen zu bestimmen, um die gesuchte "Annäherung" zu finden. Das zweite große Mißverständnis, dem der Laie verständlicherweise auch unterliegt, ist daß er Eindeutigkeit erwartet. In dieser etwas wirren Welt erwarten wir alle, daß wir möglichst Daten geliefert bekommen, an denen wir nicht herumzweifeln müssen, wenn wir es doch leider überall sonst schon tun müssen. Da sollten die Einzelsymptome von nur zwei verschiedenen Quellen über ein einziges homöopathisches Mittel schon eindeutig übereinstimmen. Die "homöopathische Realität" sieht aber leider ganz anders aus: Man nehme das umfangreiche Kent-Repertorium und vergleiche es mit der hervorragend geschriebenen Materia Medica von Julius Mezger (weniger Mittel, aber dafür treffend beschrieben). Da geht dann die Verzweiflung los: Auf was kann man sich heute eigentlich noch verlassen? Da stimmt ja nur noch selten etwas überein. Und diesen "Test" kann man mit sämtlichen unterschiedlichen Autoren durchführen. Auf die Angaben (Daten) der Klassiker hat man sich Jahrzehnte lang verlassen (und nur auf diese beziehe ich mich hier), da kann man schon davon ausgehen, daß Übertragungsfehler, Fehlinterpretationen, u.s.w. im Laufe der Zeit auf ein Minimum reduziert wurden. Das kann also auch nicht der Grund für diese erheblichen Unterschiede in der Symptomatik und Bewertung eines Mittels sein. Die Lösung für diesen anscheinenden Widerspruch ist eigentlich einfach: Was haben die "Klassiker" denn gemacht? Sie haben eigene Erfahrungen aufgeschrieben und / oder die Erfahrungen von anderen regelrecht zu Gesamtwerken "gesammelt". Nicht mehr, nicht weniger! In der Homöopathie gibt es keine Studien, die an Millionen von Menschen "ausprobiert" wurden und deren Ergebnisse dann eindeutig war. Das bekannteste Kopfschmerzmittel wirkt bei viel mehr als Millionen von Menschen. Da wundert sich auch niemand, weil dort stets getestet wurde. In der Homöopathie sind all die dicken (oftmals sehr teuren) Bücher und auch jegliche Software, inkl. deren Datenbanken, nichts wieter als Ansammlungen von Erfahrungen. Das ist nunmal so. Und selbstverständlich gibt es viele verschiedene Erfahrungen. Lange Zeit gab es das geflügelte Wort: "Homöopathie zu erlernen (zu verstehen), dauert mindestens 2 Jahre." Ich weiß gar nicht, ob dieses geflügelte Wort heute noch umherflattert, aber aufgrund meiner langjährigen Erfahrung als Softwareentwickler und Anbieter kann ich nur sagen: "Ja, das stimmt." Oftmals liest man, daß sich die Homöopathie selbst als "Erfahrungswissenschaft" definiert. So etwas ist einfach nur Blödsinn: das Wort "Wissenschaft" ist fest definiert. Die Bezeichnung "Erfahrungswissenschaft" kann man auch im Duden nicht nachschlagen, eben weil es so etwas nicht gibt! "Die Homöopathie basiert auf Erfahrungen", dies wäre die korrekte Bezeichnung. Oftmals versteht gerade der Laie die  Symptomwertigkeiten als feststehende mathematische Größen. Diese Wertigkeiten haben in Wirklichkeit jedoch nur eine rein zielführende Funktion. Sie dienen der Unterscheidung von Wichtigem und weniger Wichtigem und helfen so, die Annäherung des individuellen Beschwerdebildes an das gesuchte Mittel zu erleichtern. Hierzu möchte ich Dr. med. Georg v. Keller in seinem Vorwort zur 9. Auflage des Kent in der deutschen Übersetzung (Karl F. Haug Verlag, Stuttgart / Tübingen, August 1986) kurz zitieren: "Jedes Repertorium ist nur ein Hilfsmittel dafür, etwas Gesuchtes zu finden. Gesucht wird das Mittel, das dem Patienten am ähnlichsten zu sein scheint, ..." Zum Schluß möchte nun allen, die sich näher mit der Homöopathie "anfänglich" beschäftigen möchten, das Vorwort William Boerickes zur amerikanischen Originalausgabe seiner Materia Medica (San Franzisko im Juni 1927) ans Herz legen. Diese gibt es in deutscher Übersetzung im Web. Besser kann man das Thema und die Problematik dahinter eigentlich nicht beschreiben.
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